Projekte

Erste Industrie-4.0-Linie im Produktionsalltag gestart – Montagelinie 4.0 bei der Bosch Rexroth AG in Homburg
„Von der Konzeptstudie zum Alltagseinsatz: Im Rexroth-Werk Homburg sorgt eine neue Pilotmontagelinie für die halbautomatische Produktion von Scheibenventilen für Traktoren – in sechs Grundtypen und über 200 Varianten und ist im „Bosch Produktionssystem“ (BPS) integriert. RFID- und Bluetooth-Technologie lässt dabei Anlage, Werkstück und Benutzer von selbst kommunizieren – für die flexible und effiziente Herstellung von individualisierten Produkten“ (zitiert nach Bosch Rexroth). Weitere Informationen siehe Link

APPsist
Das vom BMWi geförderte Projekt „APPsist“ will unter anderem intelligente Assistenzsysteme in der Produktion einführen. Zitat: „Ziel des Verbundprojektes APPSIST ist die Entwicklung, Validierung und exemplarische Implementierung einer ganzheitlichen und in cyber-physischen Produktionssystemen integrierten Softwarelösung, die eine neue Generation mobiler, kontextsensitiver und intelligent-adaptiver Assistenzsysteme und Internetdienste für flexible Systemarchitekturen und heterogene Endgeräte unter Nutzung von VR und AR Technologien für arbeitsplatzorientiertes Informations-, Wissens- und Expertisemanagement beim Einsatz cyber-physischer Systeme in der Smart Production darstellt.“ Siehe Link

Prävention 4.0
Das Projekt Prävention 4.0 (praevVierNull) verfolgt das Ziel, konkrete Handlungsempfehlungen und Leitlinien für eine präventive Arbeitsgestaltung in der Arbeitswelt 4.0 zu entwickeln, damit die Akteure in den Betrieben die Potenziale der betrieblichen Prävention in der digitalisierten Arbeitswelt wirkungsvoll nutzen können. „Um die Potenziale von CPS zu nutzen und die Arbeitsbedingungen im Zuge der Integration von CPS in Arbeitsprozesse gesundheitsgerecht und produktiv gestalten zu können, müssen alle Akteure in den Unternehmen sowie die arbeitenden Menschen außerhalb der Betriebe und die Präventionsdienstleister sensibilisiert und handlungsfähig gemacht werden.“ Link

Kapaflexy: Smartphone statt Stechuhr
Im Auftrag des Bundesforschungsministeriums führt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (FhG IAO) das Projekt „KapaflexCy“ durch. Als Ziel benennt das IAO: „Starre Anwesenheitszeiten von 7-16 Uhr sind Relikte der Vergangenheit. Zukünftig stimmen Arbeitsgruppen ihre Einsatzzeiten per Smartphone ab. Eigenverantwortlich, kurzfristig, flexibel. Gearbeitet wird nach Bedarf – genau dann, wenn der Kunde ordert. Das Forschungsprojekt »KapaflexCy« löst die übliche „pauschale“ Personalflexibilität ab. Als Beitrag zum Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ der Bundesregierung entwickeln wir vorausschauende Strategien und smarte Assistenten für die flexible Produktionsarbeit der Zukunft.“ Siehe Link

Innovationsnetzwerk »Produktionsarbeit 4.0«
„Wie sieht die Produktionsarbeit der Zukunft aus? Was hat »Industrie 4.0« damit zu tun? Welche Rolle spielt dabei der Mensch? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Innovationsnetzwerks »Produktionsarbeit 4.0«. Mit arbeitswissenschaftlich fundierten Methoden untersucht das Fraunhofer IAO, zusammen mit Partnern aus Industrie und Verbänden, praxisrelevante Anwendungsfälle und deren Potenziale für das neue Produktionsparadigma »Industrie 4.0« (zitiert aus FhG IAO). Siehe Link

Innovationsallianz Baden-Württemberg für CPS-Anwendungen
„Ziel ist es, das Thema Cyber-Physical-System in Baden-Württemberg anwendungsnah zu konkretisieren und in die Praxis zu transferieren. Hierzu werden die Kompetenzen von 4 Forschungsinstituten der innBW (Innovationsallianz Baden-Württemberg) gebündelt um eine flexible und konfigurierbare Bibliothek aus Hardware- und Firmware-Komponenten bereitzustellen, die mit modularen Aufbau- und Verbindungtechniken an verschiedene Anwendungen adaptiert werden kann“ (zitiert). Siehe Link

Die digitale Fabrik von Siemens
Unter dem Motto „Industrie 4.0: Die Zukunft hat bereits begonnen“ wirbt das Unternehmen Siemens AG für den Weg in das digitale Wirtschaften. Siehe Link

Ferner stellt das Unternehmen sein Werk in Amberg vor: „99,99885 Prozent Qualität“. Siehe Link

Forschungsprojekt ARENA2036
Im Rahmen des Forschungsprojektes ARENA2036 werden im Bereich „Foschungsfabrik“ neue Wege der Fertigung simuliert: „Diese „Forschungsfabrik“ führt die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aus den Bereichen „Konstruktion und Materialien“ und „Simulation und digitaler Prototyp“ zusammen und erarbeitet die Grundlagen für ein radikal neues ganzheitliches Produktionskonzept“ (zitiert aus ARENA2036). Weitere Informationen siehe Link

Forschungsblog zu „Industrie 4.0“
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (FhG IAO) schreiben in ihrem Blog über Fortschritte ihrer Projekte im Anwendungsfeld „Industrie 4.0“. Siehe Link

Automatisierung und „Industrie 4.0“
Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe präsentiert seine Beiträge zu „Industrie 4.0“: „Mitarbeiter des Geschäftsfelds »Automatisierung« am IOSB haben maßgeblich an der Forschungsagenda CPS mitgearbietet – vor allem bei den Kapiteln, bei denen es um die Informationstechnik in der Fabrik der Zukunft geht.“ Siehe Link